Giftpflanze? Futterpflanze? – Nachdenkliches über die Diskussionen im Internet (Teil 2)

Teil 1 – lesen Sie  hier.

Und weiter geht es mit Gedanken zum Thema „Giftpflanzen / Futterpflanzen und die Diskusionen darum im Internet“:

 

3. Schildkröten verdauen anders

Da sich der Großteil der im Netz stattfindenden Diskussionen um geeignete Futterpflanzen auf die mediterranen Landschildkrötenarten bezieht, sollen diese nun besonders ins Blickfeld gerückt werden. Da es sich um die wohl unter Haltern am meisten verbreiteten Arten handelt, ist es naheliegend, dass auch hierzu die meisten Fragen kommen. Zwar ernähren sich auch andere Schildkrötenarten ausschließlich oder zumindest zum Teil von Pflanzen, doch liegen hier noch weniger verlässliche Erkenntnisse, Informationen und vor allem Erfahrungsberichte vor. Das Nachfolgende konzentriert sich auf die europäischen Testudoarten. Nicht alles kann/darf auf andere Schildkrötenarten übertragen werden, einige grundsätzliche Aussagen gelten aber auch für die Haltung dieser (wie auch ganz allgemein aller) Tierarten.

Quelle: schildkroetenforum.com

„Was für Mensch, Hund, Katze, Maus giftig ist, muss nicht unbedingt für ein Reptil oder was weiß ich für ein Tier giftig sein,“ schrieb ein Forennutzer im Verlauf einer der vielen Giftpflanzendiskussionen. Da ist etwas Wahres dran. Bekanntlich funktioniert die Verdauung Europäischer Landschildkröten anders als die von Säugetieren, die übrigens auch keine einheitliche Verdauung haben. Man denke nur an Wiederkäuer und ihre Verdauung im Labmagen, die den anderen Säugetierarten fehlt.
Eine simple Übertragung der Erkenntnisse, die man von einer Tierart oder dem Menschen gewonnen hat, auf andere Tierarten, ist also zu einfach: „Zum einen können Schildkröten die Nahrung nicht bereits im Schnabel zerkleinern, da ihnen Zähne fehlen. Bei Säugetieren werden durch das Zerkleinern und Einspeicheln im Maul häufig bereits vorhandene Giftstoffe freigesetzt und gelangen zur Wirkung. Der Großteil der Nahrung wird bei Europäischen Schildkröten erst im Darm mit Hilfe von Enzymen und Mikroorganismen verdaut“, so Ricarda Schramm (Schramm, S. 154).   Zudem fehlt den Europäischen Schildkröten die Magensäureverdauung, was die gesamte Verdauung mit Säugetieren noch schwerer vergleichbar macht. Dazu gibt es einen umfangreichen Artikel in der Zeitschrift Schildkröten im Fokus (Jennemann, 2010). Das heißt, dass Nahrung anders aufgespalten wird als bei uns Menschen und Säugern. Bestimmte Substanzen werden möglicherweise gar nicht oder anders aufgeschlossen, sie werden möglicherweise gar nicht oder anders im Körper von Schildkröten umgewandelt als zum Beispiel im Körper von Säugerieren, die die gleiche Nahrung fressen. Das könnte dann erklären, dass einige Tierarten  immun auf bestimmte Gifte reagieren oder zumindest weitaus weniger empfindlich. Das aber ist lediglich meine Vermutung. Ein wesentlicher Unterschied bei der Verdauung ist auch die konstante Körpertemperatur bei Säugern im Vergleich zu den wechselnden Temperaturen bei Reptilien. Die Verdauungsgeschwindigkeit und folglich der Nahrungsaufschluss ist bei Reptilien von der Umgebungstemperatur abhängig. Extrem verkürzt: Je kühler es ist, umso länger bleibt die Nahrung im Darm, umso schlechter wird sie verdaut, umso mehr entstehen zum Beispiel Gärungsprozesse bei der Verdauung zuckerhaltiger Nahrungsmittel wie Obst, die an heißen Tagen „einfach so durch verdaut werden“. Eventuell gilt Ähnliches auch für Giftstoffe.

Eine andere Frage, die ebenfalls noch nicht ausführlich geklärt ist, wäre, ob Schildkröten grundsätzlich in der Lage sind, im Futter befindliche Giftstoffe (egal ob von der Pflanze selbst produzierte oder nur aufgenommene wie z.B. Umweltgifte) abzubauen und auszuschwemmen oder nicht. Wenn sie dazu nämlich nur bedingt oder gar nicht fähig sind, dann wird der Großteil der Gifte in den Organen eingelagert, was langfristig eine Vergiftung der Tiere mit sich zieht. Auch darüber wird unter Haltern intensic diskutiert.
Tierärztin Petra Kölle schreibt in ihrem Buch Die Schildkröte Heimtier und Patient auf Seite 190 etwas Grundsätzliches:

 

 

 

 

Quelle: Petra Kölle: Schildkröte – Heimtier und Patient

Selbst, wenn man sich nicht Petra Kölles Schlussfolgerung in Gänze anschließen will, dass die Giftigkeit für Säuger auch eine Giftigkeit für Schildkröten bedeuten muss, bleibt immer noch für mich als Ergebnis: Was nicht eindeutig ungiftig ist, könnte möglicherweise giftig sein, eventuell auch erst nach längerer Zeit und in höheren Dosen. Also keine Experimente! „Im Zweifel gegen den Angeklagten“ – formuliert es auch Ricarda Schramm in ihrem Buch. „Gemeint ist damit: Wenn Sie nicht ganz sicher sind, um welche Pflanze es sich handelt oder ob diese Pflanze giftig ist, dann lassen Sie sie im Zweifel lieber weg.“ (Schramm, S. 155)

 

4. Alles eine Frage des Instinkts?

Und weiß denn nun eine Schildkröte von ganz allein, ob sie etwas fressen darf oder nicht?

 

Quelle: Schildkroetenforum.com

Die zitierte Forennutzerin würde diese Frage mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten, rät aber trotzdem klugerweise zur Vorsicht. Solche Statements haben Sie möglichweise auch schon in den Forendiskussionen und auf Facebook gelesen. Es gibt sie zu Hauf. Aber stimmt das auch? Dürfen sich Halter auf den Instinkt ihrer Tiere verlassen?
Einige tun dies offensichtlich, was damit begründet wird, dass auch in den Habitaten der Schildkröten Giftpflanzen vorkommen und diese auch nicht entfernt werden:

Quelle: Schildkrötenforum.com

Dieses Forenstatement entspricht den Ausführungen von Wolfgang Wegehaupt, die er in seinem Futterpflanzenbuch veröffentlicht hat: „Da Schildkröten auch in der freien Natur offensichtlich unbeschadet Pflanzen mit giftigen Wirkstoffen fressen, kann angenommen werden, dass freilebende Schildkröten unterscheiden können, was gut oder schlecht für sie ist.“ (Wegehaupt, S. 21). Er belegt diese Annahme mit Beobachtungen von mediterranen Schildkröten in deren Habitat, die unbeschadet giftige Pflanzen gefressen haben – eine Beobachtung, die er auch in seinen eigenen Gehegen machte, dass Schildkröten dort – wie auch im Habitat – als giftig eingestufte Oleanderblüten fraßen. Als Beleg führt Wegehaupt in seinem Buch eine ganze Reihe giftiger Pflanzen auf, die nach seinen Beobachtungen von Schildkröten gefressen wurden, unter anderem, auch „die für Menschen sehr giftige und auch als Rattengift verwendete Meerzwiebel. Sie kommt in sehr vielen meernahen Schildkrötenhabitaten vor und wird von den Schildkröten zeitweise mitsamt der aus dem Boden herausragenden Zwiebel sehr gern gefressen“. (Wegehaupt S. 20). Aber halt! Noch einmal genau hingeschaut: Wegehaupts Schlussfolgerun gilt für Tiere im Habitat. Von Tieren in Gehegen spricht er nur am Rande. Habitatstiere aber, so Wegehaupt, sind durch ihren Instinkt geschützt. Eine grundsätzlich andere Anssicht vertritt der Tierarzt Dr. Lutz Sassenburg in seinem Buch: „Gegenüber giftigen Pflanzen sollen Schildkröten eine gewisse Toleranz haben, obwohl immer wieder Todesfälle durch aktue Vergiftungen auftreten (wobei auch hier Gehegehaltung gemeint ist, Anm. d. Autors)… Schildkröten mit akuten Vergiftungen werden meist tot aufgefunden. Sie prüfen in der Regel die Pflanzen, die sie fressen wollen, auf Aussehen, Farbe, Geruch und Geschmack. Aber auch in der Natur wird es tödliche Irrtümer geben“. (Sassenburg, S. 90)

Lenken wir den Blick auf die „Gehegetiere“. Die Frage, ob der Instinkt der Tiere in menschlicher Haltung sie vor Vergiftungen schützt, lässt sich meines Erachtens nicht mit „Ja!“ beantworten, dazu gibt es zu viele Fälle, dass dies nicht passiert ist. Aber sie lässt sich auch auch nicht klar mit „Nein!“ beantworten, denn viele Giftpflanzen lassen Schildkröten tatsächlich unbeachtet, oder sie knabbern kurz daran um sie anschließend komplett zu ignorieren, wie Halter ebenfalls in großer Zahl im Netz bestätigen. Die Antwort hängt meiner Meinung nach – wie so vieles – von den Lebens- und Haltungsbedingungen der Tiere ab. Ich muss einzuräumen bereit sein, dass selbst bei einem bestmöglichem Gehege  sich die Lebensbedingungen der gehaltenen Schildkröten ganz erheblich von den Bedingungen im Habitat unterscheiden. Hier stichpunktartig ein paar auf die Ernährung bezogene Beispiele:

  • „Gehege“schildkröten können nicht so weit umher streifen, wie sie wollen. Irgendwann ist Schluss, es gibt eine Begrenzung. Für Terrarientiere gilt das noch viel eher.
  • Gehegeschildkröten kommen viel öfter an immer den gleichen Pflanzen(arten) vorbei, die in dem Gehege wachsen, als Wildtiere dies im Habitat tun.
  • Die Futterzusammensetzung hängt vom Futtermanagement des Halters ab und konzentriert sich oft auf wenige Pflanzenarten.
  • In menschlicher Obhut befindliche Tiere haben andere Futterpflanzen zur Verfügung. Selbst wenn es die gleiche Pflanzenart ist, so sind die Pflanzen, die hier gewachsen sind, größer, wasser-, protein und nährstoffreicher und stehen den ganzen Sommer über zur Verfügung. Auch Kräuterheufütterung hindert die Tiere nicht daran, im Gehege  jeden Trieb, der aus der Erde kommt, abzufressen.
  • Schildkröten in Gehegen finden viel häufiger eigenen Kot und Kot ihrer Artgenossen, von dem sie unter Umständen auch fressen.
  • „Gehege“schildkröten haben über’s Jahr niedrigere Umgebungs- und damit Körpertemperaturen trotz Frühbeet und Gewächshaus. Ihre Verdauung läuft langsamer, die Nahrung bleibt länger im Organismus.
  • „Gehege“schildkröten haben viel öfter die Möglichkeit, Regenwürmer oder Schnecken zu fressen (vor allem Nacktschnecken) als im Habitat.
  • Auf der anderen Seite werden Schildkröten in menschlicher Obhut medizinisch versorgt (oder sollten es), auf Parasitenbefall überprüft und von diesen ggf. befreit.
  • Der Selektionsdruck gegenüber kranken und mit Fehlbildungen geschlüpften Tieren geht fast gegen Null. Tiere, die im Habitat längst verendet oder von anderen Tieren gefressen worden wären, werden von Haltern gehegt und gepflegt.

Die Liste ließe sich für alle anderen Bereiche der Schildkrötenhaltung beliebig verlängern. Ohne diese Unterschiede jetzt bewerten zu wollen, müssen wir uns doch im Klaren darüber sein, dass unsere Haltung immer die Entfaltung natürlicher Instinkte einschränkt oder zumindest verändert. Und je weiter die Haltung sich von der Nachahmung des Habitats entfernt, desto mehr entfernt sich auch das Veralten der Tiere von ihren Artgenossen in freier Wildbahn. Eine mediterrane Terrarienschildkröte wird nicht annähernd die gleichen Verhaltensmuster aufweisen wie ein artgleiches Tier in einem Mittelmeerland.
Hinzu kommt, dass das Wenige, was Schildkröten lernen können, die in menschlicher Haltung befindlichen Tiere in ihrem Verhalten noch einmal verändert. Im Gehege finden sie feste Wasserplätze, oft auch feste Futterplätze. Schildkröten lernen das und warten an diesen Plätzen auf ihr Futter statt es zu suchen, auch davon ist in zahlreichen Beiträgen von Schildkrötenhaltern im Internet in den einschlägigen Foren und Facebookgruppen zu lesen. Aber es gibt auch nicht Wärmequellen, die ihre Lage nicht verändern. Wärme- und Lichtstrahler im Frühbeet simulieren keinen Sonnenverlauf. Die Tiere finden sehr schnell heraus, wo sie sich hinlegen müssen, um sich aufzuwärmen, und das ist von morgens bis abends im Frühbeet oder Gwächshaus immer am gleichen Ort. Ihr Verhalten passt sich den Gegebenheiten an, ihre Instinkte werden immer weiter „umprogrammiert“. Das zu bewerten, ist eine andere Frage. In unserem Zusammenhang bedeutet es für mich aber, dass man meiner Meinung nach bei naturnaher Haltung dem Instinkt seiner Tiere zwar in Grenzen vertrauen kann, nicht aber bedingungslos. Zwar mag stimmen, was  Sabine Willig in diesem Forenbeitrag formuliert hat, dass Schildkröten auch nicht im eigenen Gehege an Pflanzen sterben, wenn es ihre Artgenossen nicht auch im Habitat tun,

aber das heißt nicht, dass deshalb Schildkröten instinktiv wissen, was sie in unseren Gehegen fressen dürfen und was nicht. Dazu sind zu viele Fälle im Netz erwähnt worden, bei denen genau das nicht funktioniert hat. Auch wenn es sehr häufig um Pflanzen geht, die nicht aus den Habitaten der Schildkröten stammen, ist das kein Argument, dem Instinkt der Tiere vorbehaltlos zu vertrauen.

 

Quelle: Schildkrötenforum.com

oder

 

Quelle: Testudo-Forum.de

 

Ich persönlich bin nicht überzeugt, dass Schildkröten in menschlicher Haltung instinktiv wissen oder nach einem kleinen Biss „erschmecken“, ob sie etwas Giftiges fressen oder nicht., von ungesunder Nahrung brauchen wir gar nicht zu reden, da gibt es Beispiele von Weißbrot über Nudeln bis zu Hackfleisch, was von mediterranen Schildkröten mit Heißhunger gefressen wurde, genug. Die Instinkte der Tiere in unserer Haltung funktionieren anders als die der Tiere im Habitat. Davon bin ich überzeugt. Und je älter sie werden, um so mehr driftet das auseinander.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Testudo-Forum.de

Noch einmal: Die Instinkte sind auf viele Haltungsbedingungen, wie wir sie selbst bei bestem Willen und größtem Wissen und mit viel Engagment schaffen, nicht „eingerichtet“. Das ist kein Grund, die Haltung aufzugeben, das ist aber ein Grund, ständig über Verbesserungsmöglichkeiten nachzudenken und diese umzusetzen, die Tiere genau zu beobachten und sie eben nicht ausschließlich ihren Instinkten zu überlassen. Besonders Ricarda Schramms Satz Viele hier heimische Pflanzen wachsen nicht in den natürlichen Habitaten, so dass die Schildkröten auch kein instinktives, vererbtes Wissen darüber haben können sollte uns nachdenklich stimmen. Das Riskio bei habitatsfremden Pflanzen dürfte ganz besonders hoch sein, dass Schildkröten ihren Instinkt nicht nutzen können und letzten Endes doch davon fressen. Rhododendron und Eiben gehören sicher dazu, ebenso zahlreiche Zimmerpflanzen und Zierpflanzenzuchtformen, wie sie in Gärten verwendet werden. Daraus kann nur folgen, wie Petra Mederer im weiter oben zitierten Forenpost damals geschrieben hat:

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der läßt diese Pflanzen einfach weg!…
Wer gibt die Garantie, dass sie wenn sie Hunger haben, die Pflanzen nicht doch an fressen.

Eine Garantie, dass Tiere nicht aus welchen Gründen auch immer (es muss nicht unbedingt nur großer Hunger sein) doch anfangen, giftige Pflanzen zu fressen oder dass sie giftige Pflanzen als solche erkennen, gibt es nicht. Noch einmal Ricarda Schramm aus ihrem Buch: „Gerade bei noch jungen Schildkröten sollte man sich nicht auf den Instinkt der Tiere verlassen, sie könnten aus Neugier und Unerfahrenheit doch auch einmal an giftigen Pflanzen naschen.“

Vielleicht sterben sie nicht sofort daran, was die Halter, die das beobachten, eventuell zu der trügerischen Annahme verleitet, die Tiere würden es fressen, aber es schadet ihnen offensichtlich nicht. Dabei lassen sie möglicherweise außer Acht, dass es auch bei Schildkröten Langzeitvergiftungen geben kann, über die wir noch immer viel zu wenig wissen.

Die Quintessenz des Ganzen, wie sie bereits weiter oben von Petra Kölle, Ricarda Schramm, Sabine Willig, Petra Mederer und vielen anderen erfahrenen Haltern gezogen wurde, kann also nur sein, was auch im nachstehenden Forenpost formuliert wird: Solange ich selbst die Wahl habe, verzichte ich einfach gänzlichst auf giftige Pflanzen:

Quelle: Schildkroetenforum.com

 

Literatur & Lesetipps:

  • Eggenschwiler, Ursula: Die Schildkröte in der tierärztlichen Praxis. Vom Praktiker für den Praktiker. Schöneck-Verlag, 2000.
  • Jennemann, Gerhard: Warum essen Schildkröten eigentlich immer wieder Steine? Ursachen und Risiken. In Schildkröten im Fokus, 03/2010.
  • Kölle, Petra: Schildkröte, Heimtier und Patient. Thieme Verlag, 2008.
  • Minch, Marion: Handbuch der Futterpflanzen. KUS-Verlag, 2008.
  • Reichl, Franz X.: Taschenatlas der Toxikologie: Substanzen, Wirkungen, Umwelt. Thieme-Verlag, 2002.
  • Roth, Lutz; Daunderer, Max; Kormann, Kurt. Giftpflanzen Pflanzengifte. Nicolai-Verlag, 4. Aufl. 1994.
  • Sassenburg, Lutz: Schildkrötenkrankheiten. Bede-Verlag, 2000.
  • Schramm, Ricarda: Landschildkröten-Futterpflanzen. Taratuga-Verlag. 2. Aufl. 2013.
  • Wegehaupt, Wolfgang: Futterpflanzen. Wegehaupt-Verlag, 2008.
  • Wirth, Michael: Vorbild Natur: Die Ernährung Europäischer Landschildkröten im natürlichen Lebensraum. Draco.  Heft 54. 2013.

Hinweise:
Der Text spiegelt nur meine persönliche Meinung wider. Die Screenshots der Foren-Zitate entstammen Diskussionen, bitte ggf. zur Vergrößerung und besseren Lesbarkeit auf die Screenshots klicken. Da die meisten Forennutzer unter einem Pseudonym („Nickname“) schreiben, können wir leider nur bedingt die exakte Urheberschaft angeben. Vielen Dank an Ricarda Schramm, Sabine Willig und Petra Mederer. Die erwähnten Bücher sind  im Handel erhältlich. Text: Lutz Prauser

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