Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. beendet die Zusammenarbeit mit O‘Aetos

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

vielleicht haben Sie in den vergangenen Tagen oder Wochen im Internet die eine oder andere besorgniserregende Meldung über O’Aetos im Internet gelesen. Die dort gepflegten Tiere wurden von den griechischen Behörden beschlagnahmt.
Vielen von Ihnen liegt diese Station sehr am Herzen, einige Leser waren ja auch vor Ort. Wir haben den Betreiber der Station, Bernd Pitzer, angeboten, uns eine Stellungnahme zu schicken, die wir gern auf unserer Seite veröffentlicht hätten. Leider haben wir bisher kein Statement von ihm bekommen.
Allerdings wurde mittlerweile eine Stellungnahme der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. veröffentlicht, die uns Schildkrötenfreunde sehr beunruhigt hat. Wir veröffentlichen diese Stellungnahme unkommentiert und hoffen, dass wir auch aus Griechenland von O’Aetos noch ein Statement bekommen werden. Auch dieses werden wir dann veröffentlichen:

Beendigung der Zusammenarbeit mit O‘Aetos
Mit Bestürzung haben wir durch Zufall erfahren, dass die Tiere, die in der bis dahin von der AGA unterstützten Tierschutzstation O’Aetos untergebracht und in Pflege waren, von den griechischen Behörden beschlagnahmt wurden. Dieser Vorgang hatte bereits einige Tage zuvor stattgefunden, ohne dass uns unser Kooperationspartner O’Aetos darüber in Kenntnis gesetzt hatte.
Auf unsere Anfrage wurden wir in diesem Zusammenhang dann nur auf sehr spärliche Informationen im Internet verwiesen. Trotz weiterer Nachfragen und Aufforderungen, uns direkt und ausführlich über die Vorgänge zu informieren, wurde unserer wiederholten Bitte nicht nachgekommen. Aus unserer Sicht stellt aber gerade die direkte, zeitnahe und umfassende Kommunikation unter Partnern die Basis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit dar und diese sehen wir in der Zusammenarbeit mit O’Aetos nun bedauerlicherweise nicht mehr als gegeben an.
Hinzu kommt, dass O’Aetos von den griechischen Behörden vorgeworfen wird, über keine gültige Genehmigung für die Arbeit mit geschützten Tieren zu verfügen. Dies war uns bisher anders zugesichert worden und galt für uns natürlich als Voraussetzung für die Unterstützung von O’Aetos. Mittlerweile liegen uns Informationen und auch Aussagen von O’Aetos vor, die berechtigte Zweifel an der Gültigkeit der von O’Aetos als gültige Genehmigung bezeichneten Dokumente aufkommen lassen. Wir können dies abschließend nicht beurteilen, bedauern in diesem Zusammenhang aber, dass die entsprechenden Informationen und unserer Meinung nach wichtigen Details auf der Internetseite von O’Aetos nicht erwähnt werden, da aus unserer Sicht dadurch ein Bild vermittelt wird, das nicht der Sachlage entspricht. Dieser Umstand hat uns auch in unserer Entscheidung bestärkt, nicht mehr an einer Fortsetzung der Zusammenarbeit mit O’Aetos festzuhalten und so wurde diese Partnerschaft beendet.
Neben all diesen unschönen Umständen steht für uns aber das Wohl der Landschildkröten noch immer im Vordergrund. Mit Entsetzen haben wir auch vom Ablauf der Beschlagnahmung erfahren und dass die Tiere nun leider in einer Station untergebracht sind, deren Zustände bereits von verschiedenen Tierschutzorganisationen öffentlich kritisiert werden. Wir haben deshalb mit einer uns bekannten griechischen Tierschutzorganisation Kontakt aufgenommen, die in diesem Zusammenhang auch schon aktiv ist. Wir haben sofort unsere Hilfe angeboten und auch, dass wir beispielsweise die Kosten der Überführung und der weiteren Unterbringung der Tiere in einer anderen, seriösen Tierschutzstation im Rahmen unserer Möglichkeiten übernehmen werden. Unsere Kollegen sind bereits mit den relevanten Organisationen und Behörden im Gespräch. Zurzeit können wir leider nicht abschätzen, wie lange die Klärung der Situation andauern wird und welche Schritte für eine Verbesserung der Lage der Tiere unternommen werden müssen. Die AGA wird ihr Möglichstes tun, damit die Schildkröten optimal untergebracht und gepflegt sowie nach Möglichkeit auch bald wieder ausgewildert werden.
Weitere Auskünfte erteilt:
Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V.
Rathausgasse 5
70825 Korntal-Münchingen
Tel: +49 (0) 71 50 – 92 22 10
E-Mail: info@aga-artenschutz.de
Internet:www.aga-artenschutz.de
Die AGA ist als gemeinnützige Natur- und Artenschutzorganisation anerkannt

Das Originaldokument dieser Stellungnahme finden Sie als Download hier auf der Seite der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V.

13 Kommentare


  1. Liebe Anja E.,
    erst heute habe ich ihre ausgesprochen mangelhaft recherchierte Stellungnahme zu O AETOS und zu meiner Person zugeschickt bekommen. Meine Situation auf der Schildkrötenstation – ohne Stromanschluss und festen Internetanschluss – erlauben es leider nicht, im Internet ständig präsent zu sein. Ich hoffe es ist nicht zu viel Zeit vergangen, und O AETOS ist noch nicht vergessen, denn die Station kann sich im Moment nur durch Spenden über Wasser halten.
    Damit sie nicht schon wieder das Gefühl haben, dass ich mir selbst auf die Schulter klopfe, lasse ich andere Tierschützer sprechen. Weiter unten finden sie eine Stellungnahme einer ehemaligen Mitarbeiterin von EKPAZ. Ich war in der gleichen Situation wie Elizabeth Koubena, ebenfalls Mitarbeiter bei EKPAZ, mit hochgekrempelten Ärmeln und voller Elan………………………..!
    Doch lesen sie selbst !

    Mir liegen jede Menge solcher Stellungnahmen vor, sie liegen auch schon Jahre bei der Regierung, bei der EU, sind in aller Munde der Griechischen Tierschutzorganisationen, doch passiert NICHTS ! Deswegen habe ich ein Zusammentreffen aller Tierschutzorganisationen in Griechenland anberaumt , um gemeinsam gegen EKPAZ vorzugehen. Und jetzt liebe Anja E., klopfe ich mir einmal selbst auf die Schulter, denn solch ein Treffen wäre Primäre in Griechenland.
    Grüße aus Griechenland von Bernd Pitzer
    O AETOS

    An Outline of the events that have occurred at EKPAZ
    the Hellenic Wildlife Hospital on Aegina, Greece
    from 2009 to 2012
    according to the projects I have been involved in
    By Elizabeth Koubena, Vice-President,
    SPAZ, Society for the Protection of Stray Animals, Athens, Greece

    *****************************

    In the summer of 2009, Eva Spyridis, a volunteer at EKPAZ in Aegina and a wildlife expert with experience in wildlife reserves in Africa, asked me to help her rescue 7 monkeys living in unacceptable conditions at the center. Eva worked at EKPAZ for 6 months and tried to bring about better management, but her ideas were not accepted and feeling discouraged, she left in the fall of 2009.

    The setup of EKPAZ is as follows. The Monastery of Chrysoleontissa owns the land comprised of 20 acres; the prefecture of Piraeus built and owns the buildings on the land; the non-profit group EKPAZ manages the center; the Ministry has responsibility for wildlife centers in Greece. The EKPAZ committee is comprised of four people: Pavlos Betros (President?), Stavros Kalpakis (Thessaloniki representative whom I believe resigned last year), Petros Kapernarakos (representative from Komotini ?), and Yiannis Polopoulos, who is the only one who lives and works at the center. Yiannis has been with EKPAZ since its founding in 1984, first set up in an old house, then in the premises of the former prison in Aegina and finally, in 2000, to its present location in the Metochi region of the island.

    As a result of Eva Spyridis‘ request to help re-home the monkeys and because SPAZ had received a number of complaints about EKPAZ, including numerous from Maria Ganoti of Anima, formerly from EKPAZ (and a founding member), I appealed to David Barnes, a wildlife expert I knew in the UK, who had worked with the Ministry and re-homed more than 40 primates from Greece over a ten year period, and whom we (SPAZ) had worked with to rescue two caged lions in Thessaloniki in 2000, which eventually went to Born Free in South Africa. In turn, David contacted AAP (Exotic Animal Sanctuary in Amsterdam, Holland) about taking in the primates and arranged to come to Greece and visit EKPAZ in March 2009 to assess the situation. (See his report attached).

    As a result of this visit, AAP agreed to take all the monkeys on their waiting list and arrange for their rescue as soon as they were able to. The first offer came in June of 2009. At that time David Barnes came from the UK with a representative from AAP Eva Schippers, and they were joined by Katerina Anna from the Ministry. AAP had supplied the cages. These three people went to EKPAZ and together with Yianni caged the monkeys and prepared to send them to Holland accompanied by Eva Schippers of AAP. The monkeys included Kalinga, a grey Sooty Mangabey on the CITES endangered species list, Ali, a 4-5 month old Barbary Macaque who had come by way of Morocco, a yacht and Rhodes, and Alice, a Vervet that was living in the EKPAZ offices in Athens. After arriving in Holland, Kalinga and Alice went to a primate center in St. Martin la Plain, France and Ali was placed with a surrogate mother in Holland and eventually moved to Pescheray, France. Alice now lives with a 3 year old male and a 17 year old female and due to her strong personality, rules the group. Kalinga lives with a 30 year old female and they spend their days grooming each other. She still tries to steal keys from the keepers, as she did in Aegina. AAP reports that all are are doing well.

    We had hoped that Lola, a Rhesus Macaque, Asa, a Vonnet Macaque with no teeth, and Nikki, a Pigtail Macaque, would leave before the winter but AAP’s waiting list was long and they had no place for them. In January of 2010, I found a sponsor (two SPAZ members) to supply meters of heavy plastic to cover Nikki’s cage (she lived in a large aviary outside) as the weather was unusually cold. Then Lola was chosen to fly to Holland in February. But just a few weeks before she was due to leave, she died of hypothermia. (She lived in a cage in one of the cement buildings with no heat.) Everyone was very upset by this and I was particularly upset because it was still very cold and Nikki and Asa were also suffering. So I begged AAP to take Nikki and Asa as soon as possible or they might die too. They finally agreed and Asa was to leave in March. Then another problem occurred. The Ministry did not have the proper papers for Asa. Since she had been confiscated by the Ministry and sent to EKAZ by them, this was unacceptable to me. So I emailed everyone I could think of in the Ministry including Prime Minister George Papandreou. I never received any response but 5 days later, the papers magically appeared. Alas, in the meantime, Asa’s place had been given to another primate. However, AAP promised to take both Asa and Nikki, and the 2 coatis, to Holland as soon as possible.

    And so it was that on April 8th, 2010 the two monkeys Nikki and Asa flew to Holland along with 2 coatis and 2 skunks. AAP provided the cages; the Ministry official Katherina Anna came to the airport with the proper papers and SPAZ paid for the cost of transportation (some 1500 Euros) and were re-imbursed by AAP. At AAP, Nikki (now called Sirtake) was housed together with a male and a female and likes this arrangement. She grooms the male a lot and she prefers to be inside rather than outside. Asa has a mate called Chaplin and it was love at first sight. They interact a lot and groom each other a lot. The one coatis names Onidin lives with another called Sandy and is doing well. The second coatis named Bados arrived with kidney disease and eventually died of kidney failure.

    Besides Lola, the other monkeys who died at EKPAZ before they could be rescued were a Vervet named Jacqui, who died of internal bleeding, and a Common Marmoset named Jack, who died of hyperthermia.

    In June 2010, I arranged for 3 iguanas to travel by boat to Aquaworld, a reptile center in Crete, run by John McLaren. Later I asked John if he would be willing to take the Nile crocodile and two Burmese python snakes from EKPAZ and he agreed but Pavlos Betros (EKPAZ Manager) refused to let them go because he has learned that Aquaworld was not a charity. The two snakes died that summer from being left in the sun too long. The crocodile languished in his plastic tank for another year and a half.

    In September 2011, a monkey was confiscated by the Ministry in Halkida and sent to EKPAZ, despite the fact that AAP and David Barnes had emphasized that the rescue of monkeys from EKPAZ was done on the condition that no more monkeys be sent there. I protested to all concerned about the monkey coming to EKPAZ but no one listened. The monkey came and stayed for 5 weeks and than died of unknown causes. There is speculation that he died from salmonella poisoning (volunteers cut up raw chicken and then cut up fruits and vegetables for the monkey, etc.) but perhaps he caught a flu virus as, apparently, it is possible for cat viruses to spread to primates. Yianni wanted a Ministry vet to perform an autopsy and put the body in the freezer, but an autopsy was never carried out.

    Harry Schaufeli of AAP contacted me in June of 2011 with the suggestion that the reptiles could go to a center in Munich (Auffangstation fur Reptilien), so after getting in touch with them, I made arrangements for them to travel there. I must stress that in each case mentioned, the Ministry generally was very cooperative in supplying the proper paperwork (export licenses, etc.) to allow the animals to leave the country. I had invited CITES representative Zacharias Proimakis and Director Traiforos Konstantinos (in charge of wildlife centers) to come to Aegina as my guest to visit EKPAZ but they never accepted. The reptiles were due to travel on October 21st, accompanied by the German vets from the rescue center, but due to strikes, this was postponed. After a great deal of effort, we finally were able to sent them on November 9, 2011 – the Nile crocodile (an endangered species) and 4 iguanas (3 with medical problems) flew to Munich, Germany, unaccompanied, to the Reptile Rescue Center. SPAZ met the reptiles at the airport and paid for the transportation, which was re-imbursed by the German Center. This event caused a lot of interest as the Lufthansa airline officials had never arranged for reptiles to fly out of Greece, and when they arrived in Munich, they were greeted by the German television. Since then the crocodile has been named Yianni and lives with a female; the iguanas received medical treatment and are all doing well.

    In April 2012, Pavlos Betros asked for help for the three equines living at EKPAZ in poor condition. As a result, they were transported to a small farm in Mesagros, owned by Alexia Pappagiannis, Since then, they have thrived; they have a stable and a coral and grazing land and have received veterinary care from Animal Action (formerly GAWF) on two occasions.

    July 2012 to Sept 2012 – With funds provided by Greed Animal Rescue – GAR (UK) run by Vesna Jones, I managed a project to provide medical treatment and neutering and food and equipment for the cats and dogs, some food for the birds, and some medicine and some supplies for the center (cleaning products, gloves, etc.) A total of 45 cats were neutered and a great deal of medical therapy provided. The total cost was just under 5000 Euros, donated by GAR through SPAZ. I visited EKPAZ on a weekly basis with food and supplies and became well acquainted with the situation there. I took sick cats to the vet and brought some home as well. I organized a “cleaning” day with about 10 people; we also repaired large cages for two ferrets who were living in cat cages and cleaned out cages or rather black tubs full of baby tortoises, but one day’s cleaning cannot solve the overall problem of course. I tried to re-home the chickens and turkey but Yianni refused to let them go; most died and, as of Oct 30th, there is only one chicken left. In the winter of 2011-12, a number of the cats died from cat flu but there are still about 30 remaining as of Oct 2012. During a period in the spring of 2012 when there were no volunteers, a group of us went up and helped clean and feed and fill water dishes, but this could only be a temporary solution. The problem of volunteers coming and leaving discouraged is a constant one. There are times Yianni is all alone up there. There are approximately 1500 animals to look after at any given time, obviously an impossible job for one person. (300? tortoises, 30 cats, 5 dogs, 1 wild boar, 2 ferrets, 4 foxes, 1 jackal, 1 chicken, 1 rooster, 1 iguana, 50? terrapins, and about 1100 birds. There are some storks that are free but the others are caged.)

    July 2012 – with funds provided by GAR and a member of Animal Protection, Gaby Wolfe, 500 Euros was donated to pay for the transportation of 24 large birds and 3 foxes to northern Greece, to Lake Kirtini natural wildlife reserve.

    During the past few years, an Animal Protection volunteer has picked up numerous puppies and dogs that have been abandoned at EKPAZ. I have personally adopted two cats after nursing them back to health. In October 2012, I arranged for three young cats (abandoned there in the spring) to be neutered at the Animal Protection Neutering Clinic and also provided vaccinations for them. I now have a sponsor willing to pay for 40 kilos of cat biscuits each month so I have begun bringing this food up to EKPAZ.

    Along with this report, I am also sending you:

    Report from David Barnes on EKPAZ
    Letter to Ministry of the Environment, Energy and Climate Change, etc,
    Head of Section A – KonstantinosTraiforos re EKPAZ from me
    Letter to Ministry re EKPAZ from me – draft only
    Letter to Zacharias Proimachis, Greek CITES official, re EKPAZ from me
    Letter written by Dr. Anita Hicks, volunteer at EKPAZ
    plus some photos

    There are also two stories on our SPAZ website – http://www.spazgreece.gr which may be of interest to you. News page – “SPAZ helps send rescued reptile to center in Munich”
    and “SPAZ helps rescue exotic animals”
    Here are the websites for AAP in Holland – http://www.aap.nl
    and the Reptile Rescue Center in Germany – http://www.reptilienauffangstation.de

    All this information clearly details the problems of EKPAZ but just let me add one more thing. Yiannis has been living with animals for 29 years and he says he loves them and they are his life and he basically is a kind man, but his vision is flawed and he is totally out of his depth as far as managing the center is concerned. He is a collector and wants to save everything; he can’t bear to euthanize any animal; he sees the filth but ignores it; rarely sees cages full of rotten meat full of maggots (although when he does he gets upset); he can’t bear to give up his “babies” but lets them die of neglect. He lives a very strange life. He keeps dead animals in the fridge, and in other secret places unknown to most people but one of the volunteers Eva Spyridis got to see some of them. “You cannot imagine what is in the walk-in fridge. Don’t faint, that is all I can say”, said Eva to me one day. EKPAZ could be a jewel on the island; instead it is a concentration camp for animals.

    It seems clear that the present group managing this center has failed to maintain it at a acceptable level. They complain that they don’t have enough volunteers; that is true, but many volunteers come and leave discouraged. They talk about being able to hire a few people to work there full time but they are unable to find sponsors or resources to do this. In the three years I have been going there, very little has changed and in fact, each year, the situation worsens. Since the Ministry is responsible for wildlife centers in Greece, it is a huge disappointment that they don’t take steps to change things. They do send representatives now and then and I understand they are not happy with the situation but no action is taken. If it were possible to hire two people to work there full time, would this be a solution? I doubt it. Yianni and Pavlos would probably still run the center in the same way and the fact is that it desperately needs changing.

    If the present managers were retired and a new team of people hired to manage the center, a team of people with experience and knowledge and ability to turn the place around into a properly run wildlife center, then perhaps EKPAZ could be saved. It would seem that the Ministry is the only authority with the right to take this action. A number of experts has already offered their services to the Ministry (see letters by David Barnes and Anita Hicks) but the Ministry has not responded. There are probably others already living in Greece that are also quite capable of the job.

    I hope that Animal Action can take this on and try to convince the Ministry to make the necessary changes for EKPAZ, not only for the sake of the animals (although for those of us in animal welfare, it is of course for the sake of the animals), but for the sake of this country’s reputation.

    Elizabeth Koubena
    Written at Aegina
    October 28, 2012


  2. Nachdem mir Bernd seit vielen Jahren als der einzige Tierschützer in Griechenland bekannt ist der sich für Schildkröten einsetzt verwundert mich diese Internetseite, die ich durch Zufall entdeckt habe, ganz besonders. Ich kenne ihn als besonnenen Mann der weiß was er tut. Nachdem er sich seit 24 Jahren in ca. 2km Entfernung von meinem Urlaubsort befindet empfinde ich diese Art von Berichterstattung gegen ihn bzw. seine Person als besonders verwunderlich. Mir ist bekannt dass er mit der griechischen Behörden sehr wohl zusammen arbeitet. Dass jetzt diese gegen seine Person Ermittlungen führen ist mehr als verwunderlich für mich. Aber es werden sicher Gerichte(soweit diese in Griechenland in der momentanen Situation dazu in der Lage sind?) Klarheit in diese Angelegenheit bringen. (Auch wenn das Jahre dauern wird.) Hoffentlich wird das das Leben der beschlagahmten (viele davon schwer kranken) Schildkröten, die das Leben des Menschen bei Weiten überdauern können, auch in der Beschlagnahme IN Griechenland wirklich verlängern?

    Peter Kahr
    Obmann TirolerTierEngel e.V.



  3. Ich bin entsetzt über die Aussagen von Bernd Pitzer, der außer drei Personen keine weitere aktive, nicht griechisch-stämmige Tierschützer in Griechenland kennt oder anerkennt. Das disqualifiziert ihn aus meiner Sicht selber, sich als „Tierschützer an vorderster Front“ zu bezeichnen. Es gibt viele weitere Nicht-Griechen, die sich im Tierschutz engagieren, in kleinen Initiativen und größeren Organisationen, wie beispielsweise Animal Lovers of South Pelion, Cretan Cat-a-list, Tierschutz in Heraklion e.V., Animal Action Greece und Medasset, um nur einige zu nennen. Außerdem gibt es viele Projekte dieser und anderer Organisationen, in denen ehrenamtliche Helfer aus dem Ausland mithelfen, einige von denen sogar regelmäßig jedes Jahr. Diese alle in einen Topf zu werfen und ihre Leistung derart abzuwerten, finde ich eine Frechheit! Das zeigt, dass Herr Pitzer meiner Meinung nach keine Ahnung von der eigentlichen Tierschutzszene in Griechenland hat.

    Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich möchte die Arbeit, die Bernd Pitzer macht, an dieser Stelle nicht bewerten oder aberkennen, aber ich denke, diese Glorifizierung und Selbstbeweihräucherung in dem man andere herabwürdigt ist nicht gerechtfertigt. Denn an welcher nachhaltigen Tierschutzbewegung ist er denn beteiligt? Welche dauerhaften Entwicklungen zum Wohle der Tiere in Griechenland hat er vorangetrieben? Er hat auf seiner Internetseite nun Bilder von den Zuständen bei EKPAZ veröffentlicht, bei denen ich mir ehrlich gesagt zur damaligen Zeit, als er die Bilder gemacht hat, mehr öffentlichen Protest gewünscht hätte. In meiner Vorstellung hätte ein wahrer „Tierschützer an vorderster Front“ nicht nur ein paar der Tiere mitnehmen sollen, um etliche andere einfach ihrem Schicksal in der EKPAZ-Station zu überlassen. Bernd Pitzer hat dann wohl doch lieber den bequemen und für ihn einfachsten Weg gewählt. Er nimmt die Tiere mit, die ihm selber ein Einkommen sichern (denn wenn er immer betont, dass EKPAZ EU-Fördergelder bekommt, dann sollte er auch mal erwähnen, dass „seine“ Tiere ihm auch einen steten Geldfluss in Form von Spenden aus dem Ausland eingebracht haben) und setzt die Zusammenarbeit mit EKPAZ aber ungestört fort. Wenn es ihm um echten Tierschutz gegangen wäre, dann hätte er diese Missstände bei EKPAZ doch viel früher öffentlich machen und an vorderster Front bekämpfen müssen. Jetzt, wo EKPAZ ihm „seine“ Tiere (Einkommensquelle?) weggenommen hat, da wird er plötzlich aktiv, weist auf die Missstände hin und verbündet sich mit anderen Tierschutzorganisationen. Warum nicht schon vor Jahren, als ihm die Missstände das erste Mal aufgefallen sind? Es ist toll, wenn er sich um einzelne Schicksale verletzter Schildkröten kümmert und das ist sicher eine gute Sache, aber es ist zumindest aus meiner Sicht nicht das Heldentum eines „Tierschützers an vorderster Front“, das er so fast exklusiv für sich allein beansprucht.



  4. Liebe Frau Krüger,

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz hat keine Anzeige gegen Herrn Pitzer erstattet. Von einer solchen Anzeige haben wir auch erst über seine Meldung vom 22. Juni auf seiner Internetseite erfahren. Damit können aber nicht wir gemeint sein. Das eine solche Anzeige besteht, hat uns selber überrascht. Wir bedauern sehr, dass hier der Eindruck entstanden ist/vermittelt wurde, dass die AGA mit einer solchen Anzeige etwas zu tun hätte. Aus unserer Sicht wäre es wünschenswert, wenn hier der vollständige Name der angedeuteten Organisation genannt werden würde und möglichst auch der Kontakt zu der Dame der Behörde, damit diese dies ggf. bestätigen und Auskunft dazu erteilen kann. Die AGA war es aber definitv nicht!

    Ich möchte auch anmerken, dass wir nie vorhatten, eine Auseinandersetzung mit Herrn Pitzer in einem Forum wie der Testudowelt zu führen. Wir haben einzig eine Stellungnahme zur Beendigung der Zusammenarbeit mit O’Aetos auf unserer eigenen AGA-Internetseite veröffentlicht, um unsere Förderer zu informieren, insbesondere auch deshalb, weil wir Anfragen erhalten hatten, warum für dieses Projekt nicht mehr auf unserer Internetseite gespendet werden kann. Diese Stellungnahme wurde dann ohne unser Zutun in der Testudowelt veröffentlicht und wir haben uns anschließend gegen die falschen Behauptungen von Herrn Pitzer gewehrt. Diese Behauptungen hat er selber auf seiner Internetseite wieder entfernt, aber in der Testudowelt sind sie stehen geblieben. Für uns hätte die Sache eigentlich mit der Beendigung der Zusammenarbeit erledigt sein können. Allerdings sehen wir uns gezwungen, gegen Behauptungen, die nicht den Tatsachen entsprechen, vorzugehen, um Schaden von der AGA und unseren Projekten abzuwenden.

    Wir würden uns freuen, wenn Sie für unsere Situation Verständnis haben. Für Fragen stehen wir in jedem Fall gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Der Vorstand der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V.


  5. Wir werden heute Abend eine Stellungnahme von Bernd Pitzer als neuen Beitrag auf unserer Seite veröffentlichen.
    Diese Stellungnahme liegt uns schon vor. Geklärt werden muss noch, ob die mitgeschickten Bilder verwendet werden dürfen oder nicht. Ggf. erscheint die Stellungnahme ohne Bilder.

    Viele Grüße
    Lutz Prauser


  6. An den Vorstand der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V.

    Wir normalen Schildkrötenliebhaber, die wir hier die Testudowelt lesen, können schlecht beurteilen, wer hier wen verleumdet. Aber wir nehmen Ihren folgenden Satz gerne als Anlass zu einer ganz konkreten Frage an Sie:

    >>> „Wir haben stets unsere Bereitschaft zu einer sachlichen Diskussion und einem konstruktiven Dialog signalisiert (…)“ <<<

    Stammt die Anzeige bei den griechischen Behörden, u.a. dass O'Aetos Schildkröten ins Ausland verkauft hat, aus den Reihen Ihrer Aktionsgemeinschaft?

    Wie gesagt, wir können aus der Ferne nur schwer beurteilen, wer im Recht ist. Aber wenn die Auseinandersetzung zwischen Ihnen und Herrn Pitzer schon vor unseren Augen ausgetragen wird (und seine Bekanntmachung stammt ja von Ihnen), dann würden wir gerne auch über diesen Punkt wahrheitsgemäß informiert werden. Wenn jemand eine Anzeige für berechtigt hält, dann sollte er auch dazu stehen. Wenn Sie aber definitiv sagen, diese Anzeige geschah ohne Wissen unserer Aktionsgemeinschaft, dann ersparen Sie sich, dass wir genau das vermuten.

    Freundliche Grüße

    Editha Krüger


  7. In den vergangenen Tagen hat es von Seiten O’Aetos / Bernd Pitzer Versuche gegeben, die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. zu verleumden. So wurde beispielsweise behauptet, dass nicht die AGA die Zusammenarbeit mit O’Aetos beendet habe, sondern Herr Pitzer/ O’Aetos. Uns liegt allerdings ein Schreiben von Herrn Pitzer vor, in dem er betont, dass nicht er, sondern die AGA die Zusammenarbeit beendet hat. Er weist in diesem Zusammenhang auch explizit darauf hin, dass eine anderweitige Darstellung eine Lüge wäre. Ohne die Zustimmung von Herrn Pitzer können wir diese E-Mail allerdings aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlichen. Aber wo immer es nötig und rechtlich möglich ist, legen wir diesen Schriftverkehr gerne vor.

    Wir sind über die Attacken gegen die AGA und solch verleumderische Aussagen sehr verwundert. Da Herr Pitzer zudem auch die allgemeinen Persönlichkeitsrechte einer Mitarbeiterin der AGA durch die Veröffentlichung ihrer E-Mails ohne deren Genehmigung verletzt hat, war die AGA gezwungen, Herrn Pitzer aufzufordern, dies zu unterlassen und entsprechende Aussagen und Veröffentlichungen zu löschen. Auf seiner Internetseite hat Herr Pitzer die entsprechenden Aussagen nun wieder entfernt. Wir möchten an dieser Stelle aber auch anmerken, dass die zuvor genannte Korrespondenz nur teilweise wiedergegeben wurde, in einer Form, die Herrn Pitzer scheinbar nützlich erschien, aber nicht den Tatsachen entsprach.

    Herr Pitzer stellt sich gerne als engagierten Tierschützer dar. Indem er aber die AGA verleumdet, schadet er insgesamt der Projektarbeit der AGA. Wenn also die Projekte beispielsweise zum Schutz der Meeresschildkröten, Geparde oder Elefanten darunter leiden, dass Herr Pitzer meint, persönliche Rachefeldzüge auf Kosten unzähliger unbeteiligter Tiere führen zu müssen, dann ist das aus unserer Sicht ein falsches Verständnis von Tier- und Artenschutz. Wir bedauern zutiefst das Niveau, auf dem Herr Pitzer meint, bestehende Meinungsverschiedenheiten austragen zu müssen. Wir haben stets unsere Bereitschaft zu einer sachlichen Diskussion und einem konstruktiven Dialog signalisiert (auch hierzu liegt uns der entsprechend Schriftverkehr vor). An einer ausufernden „Schlammschlacht“ auf diesem Niveau und vor allem auf Kosten unserer ohnehin schon begrenzten Ressourcen, werden wir uns nicht beteiligen. Allerdings behalten wir uns vor, zum Schutz der AGA und damit unserer Artenschutzprojekte, notfalls rechtliche Schritte gegen Verleumdungen und andere, unsere Projektarbeit schädigende, ungerechtfertigte Aktivitäten einzuleiten.

    Die AGA hat zudem Organisationen, die nun bemüht sind, sich um die Zukunft der beschlagnahmten Schildkröten zu kümmern, ihre Hilfe angeboten. Wir stehen somit noch immer hinter dem Schutz der Schildkröten, jedoch lediglich nicht hinter O’Aetos.

    Im Namen des Vorstandes der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V.

    PS: Bei der Redaktion der Testudowelt bedanken wir uns für die Entfernung der durch Herrn Pitzer widerrechtlich veröffentlichten E-Mail von Birgit Braun (von der AGA). Wir freuen uns sehr über diese seriöse Arbeitsweise.


  8. kenne Herrn bitzer als einen, der alle kranken und beschädigten Tiere aufgenommen hat, mit viel Erfahrung und wissen aufpäpelte, was sicher andere nicht immer getan hätten. wie lange widmet herr bitzer sich schon den kranken Tieren? sicher Jahrzehnte. da stellt sich die frage wen hat dieses plötzlich gestört und was steckt wirklich hinter der aktion. hena


  9. Hier eine E-mail an Heike. Heikes Einsatz für den Tierschutz, ist die kostenlose Erstellung und Pflege der O AETOS Homepage.
    Ich bitte darum, dieses Statement als Gegendarstellung zur AGA- Lüge zu veröffentlichen.

    Dieses Statement erscheint ebenfalls in den nächsten Tagen in den O AETOS NEWS. Im Augenblick fehlt mir die Zeit für einen Gesamtbericht für die Testudowelt – aber sie folgt sicherlich !

    Hallo Heike,
    unter http://www.aga-artenschutz.de/fileadmin/editor/pdf/Stellungnahme_Beendigung_Zusammenarbeit_OAetos062013.pdf
    kannst du eine Geschichten erfahren, die irgendwie verdreht klingt.

    In der Tierschutzszene gibt es Organisationen, die tatsächlich was für den Natur- und Tierschutz tun. Am meisten schätze ich jene, die an „Vorderster Front“ kämpfen und nicht vom Schreibtisch aus. Wenn ich meine Wenigkeit dazu zählen darf, kenne ich leider nur drei nicht griechische Personen an der „Griechischen Front“: Meine Wenigkeit, Benny Trapp und Andrea Bonetti.
    Erstaunlich ist, dass alle jene Personen früher für und mit der AGA gearbeitet hatten…………..! Wie war das noch mit dem Krug und dem Brunnen !?!

    Dann höre ich immer öfter – und dieser Trend soll aus den USA kommen – das Tierschutzorganisationen nur vom Schreibtisch und Computer aus, gewinnorientiert delegieren und agieren – selbst gar keine Hand anlegen. Mit solchen Organisationen könnte ich nicht zusammenarbeiten!

    Und nun zu der Kündigung, die laut Veröffentlichung der AGA, von Birgit Braun ausging – irgendwie ist da was falsch verstanden worden !

    Hier der vergangene Mailverkehr –
    meine Mail an die AGA vom 30.05.2013

    Hallo Birgit,

    ich bin an der Grenze meiner Aufnahmefähigkeit angelangt, und habe keine Zeit deine langen Mail zu lesen und zu beantworten. Ich habe Heike gebeten die Verbindung zur AGA auf unserer Homepage zu löschen!
    Ich verwende meine sehr knappe Zeit mit Verbindungen zu Organisationen, die tatsächlich helfen wollen !

    Gruss Bernd

    ………………….

    Edit:
    Die hier einkopierte Mail von Birgit Braun von der AGA haben wir entfernen müssen. Diese Mail war von ihrer Verfasserin an eine Person gerichtet und stellt keine öffentliche Stellungnahme dar.
    Die Veröffentlichung – privater bzw. persönlicher – E-Mails kann einen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Absenders/Betroffenen in Gestalt der Geheimsphäre darstellen und ist rechtswidrig.


  10. Schade, dass aus Griechenland von Bernd P. noch keine Stellungnahme erfolgt ist! Vielleicht geht so das Vertrauen der Paten verloren… Natürlich ist die Einhaltung von Bestimmungen wichtig, der aktive Tierschutz macht das manchmal aber eben auch schwierig. Genau dann, wenn die selben Forstbeamten, welche kürzlich noch eine verletzte Schildkröte OHNE Dokumente zur Pflege vorbei gebracht haben, plötzlich mit dem Zoll oder ähnlichen Behörden vor der Tür stehen und eben diese Tiere beschlagnahmen. Erinnert mich sehr ans Centro Carapax in Massa Marittima, Toskana.
    AGA e.V. geht hier leider auf Nummer Sicher und stellt bürokratische Richtlinien über die jahrelange aufopferungsvolle Arbeit von Bernd P. an den Schildkröten.
    Sein Einsatz war beispielhaft und wenn es Fehler gab, greift man sich unter die Arme und wendet sich nicht ab, auch wenn der Partner eine Stellungnahme schuldig bleiben sollte.
    Jede gesund gepflegte und ausgewilderte SK wiegt für mich schwerer als dieser ganze bürokratische Firlefanz.
    Ich danke Bernd P. für seine Arbeit ausdrücklich!
    Das mag aber jeder für sich bewerten.
    Gruß
    Carsten


  11. Es ist schon schade, dass die AGA als „Partner“ von OÀetos diesen nicht unterstützt, sondern ihm in dieser schwierigen Lage die Partnerschaft einfach aufkündigt !!!! Schon allein der Ablauf der Beschlagnahme hätte die AGA stutzig machen müssen – hier ging es nicht um gültige Papiere oder Genehmigungen, sondern allein um möglichst hohe EU-Zuschüsse für eine größere Anzahl „gepflegter“ Schildkröten, die die Wildtierstation auf Aegina kassieren möchte, bzw. jetzt wohl kassieren kann.
    OÀetos hat sich immer selbst finanziert und bis dato war diese Station ( geleitet von Bernd Pitzer) gut genug, um kranke Schildkröten von ganz Griechenland im Auftrag und mit Genehmigung von Aegina aufzunehmen und gesund zu pflegen.
    Schade, dass sich OAEtos `nicht auf seinen Partner „AGA“ verlassen konnte.
    ^^^^^^(Zitat AGA) Wir haben sofort unsere Hilfe angeboten und auch, dass wir beispielsweise die Kosten der Überführung und der weiteren Unterbringung der Tiere in einer anderen, seriösen Tierschutzstation im Rahmen unserer Möglichkeiten übernehmen werden.
    Unsere Kollegen sind bereits mit den relevanten Organisationen und Behörden im Gespräch.(Zitat Ende)^^^^^^^^^^
    Diese Stellungnahme unterstellt, dass OÁEtos nicht seriös genug ist.
    Warum setzt man seine Kräfte bei der AGA nicht ein, um die Schildkröten wieder dahin zurück zu bringen, von wo man sie in einer Nacht- und Nebelaktion „entführt“ hat, sie aber wirklich artgerecht gehalten und gepflegt wurden….statt dessen sucht man andere Unterbringungsmöglichkeiten – ob die dann die entsprechende Qualifikation zur fachgerechten Reptilienpflege haben, sei mal dahingestellt !

    Diese Stellungnahme der AGA kann und darf man so nicht stehen lassen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Karin List

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