Calciumernährung (#1): Was ist Kalk?

Eierschalen verfüttern? Ja oder nein…

Mit geradezu turnusmäßig wiederkehrender Regelmäßigkeit wird in diversen Internetforen die Frage aufgeworfen, wie man Schildkröten mit notwendigem Kalk zu versorgen habe. Die einen raten zu Eierschalen, die anderen zu Sepia. Wieder andere empfehlen Muschelgrit oder Rotalgenkalk.
Oft folgen diesen Fragen und Empfehlungen seitenlange Diskussionen. Halter berichten davon, was ihre Tiere fressen, andere, was ihre Tiere grundsätzlich nicht anrühren.
Viele Forenbeiträge folgen dabei dem Prinzip, von den eigenen Erfahrungen zu berichten. Das sind zwar wertvolle Anhaltspunkte, aber sie beantworten nicht die Frage, ob das eine oder das andere Calciumpräparat nun sinnvoll ist. Denn die Beobachtung, dass etwas von Schildkröten gefressen wird, beweist zunächst einmal nichts. Das wissen wir von Dingen, die Schildkröten mit Leidenschaft verschlingen, die aber nicht wirklich gut für sie sind (z.B. Hundeflocken, Früchte, Gehacktes für Europäische Landschildkröten)
Andere Forennutzer wiederholen fast schon gebetsmühlenartig, was sie zuvor gelesen haben, ohne dass es jemals hinterfragt wurde. Mit der Dauer potenzieren sich solche „Lehr-Sätze“ in Foren und auf Internetseiten derart, dass es letztlich dazu führt, dass sie erst recht als richtig angesehen werden – „Man liest das schließlich überall“.
So wurden und werden allzu oft auch die Fragen nach Kalk für Schildkröten beantwortet: „Ich gebe Sepia.“, „Ich gebe Eierschalen.“. Dann aber taucht plötzlich ein Satz auf: „Meine Tierärztin hat aber gesagt, Eierschalen nützen gar nichts!“.
Dieses Statement hat mich hellhörig werden lassen, ich habe mit der Tierärztin Kontakt aufgenommen und bin der Spur dieser Aussage bis zu ihrem Anfang gefolgt. Ich wollte der Sache auf den Grund gehen. Wie steht es denn nun eigentlich mit der Frage, ob man Schildkröten Eierschalen verfütten darf, oder nicht?
Bereits 2007 habe ich ein paar Informationen zum Thema zusammengestellt und auf der Internetseite Schildkrötenwissen veröffentlicht. Einiges von dem würde ich heute so nicht mehr stehen lassen wollen, die Forschung ist weitergegangen, es gibt einige bemerkenswerte neue Erkenntnisse. Daher habe ich mich dem Thema 2010/11 noch einmal  ganz neu angenähert.
Ein Jahr später ist nach umfangreicher Korrespondenz mit Tierärzten, Schildkrötenexperten und langjährigen Haltern, nach Bergen von zum Teil widersprüchlichen Informationen und Material (darunter zwei hochspannende veterinärmedizinische Dissertationen) ein Vortrag zum Thema entstanden, den ich im November 2012 bei den „Schildkröten Oberbayern“ gehalten habe. Damit das Material nicht einfach so in der „Versenkung“ verschwindet, starten wir heute auf unserer Seite eine mehrteilige Serie zum Thema. Es soll dabei um die Fragen gehen, was Kalk eigentlich ist, wie Kalk „verdaut“ wird und warum gerade Schildkröten einen so großen Bedarf an Kalk haben.  In einem zweiten Abschnitt geht es um die Frage, wie wir als Halter dafür sorgen können, dass unsere Schildkröten den notwendigen Kalk bekommen. Welche Quellen gibt es, wie „effizient“ sind sie als Nahrungsergänzung und welche Gefahren gibt es?
Viele Forendiskussionen liefern dabei eine Fülle an Erfahrungen und Beobachtungen, darüber hinaus möchte ich vorab namentlich meinen Dank richten an Dr. Michael Pees, Tobias Friz, Dr. Brigit Rüschoff,  Kornelis Biron, Hans Jürgen Bidmon, Thorsten Geier und Hans-Dieter Philippen für wertvolle Informationen und Hinweise. Hilfreiche Informationen fand ich auch in Veröffentlichungen von Geraldine Kopsch, Caroline Hartmann und Gerhard Jennemann.

Die bibliographischen Angaben finden Sie im abschließenden Teil unserer Serie.

Unsere Serie soll und kann natürlich keine tiermedizinische Beratung  oder wissenschaftliche Abhandlung darstellen, es ist lediglich ein journalistischer Versuch, Informationen zusammenzutragen, zu ordnen und aufzubereiten.

Teil 1: Kalk – Was ist das überhaupt ?

Mit dem Begriff Kalk werden umgangssprachlich mehrere Stoffe bezeichnet , die chemisch gesehen unterschiedliche Substanzen sind. Diesen Bestandteilen ist jedoch gemein, dass es sich um „anorganische Verbindungen“ handelt, deren gemeinsamer Bestandteil Calcium ist.
Mit dem Trivialnamen „Kalk“ werden drei Substanzen bezeichnet, weitere führen in ihrem Namen das Wort Kalk jedoch mit.
1. Calciumoxid (gebrannter Kalk, Ätzkalk) – CaO
2. Calciumhydroxid (gelöschter Kalk) – Ca(OH)2
3. Calciumcarbonat (kohlensaurer Kalk)  – CaCO3

Gebrannter und gelöschter Kalk spielen in der Ernährung keine Rolle – im Gegenteil: Calciumoxid ist ein ausgesprochen aggressives Produkt, das unter anderem in der Bauindustrie Verwendung findet. Hin und wieder wird Calciumoxid auch in der Schildkrötenhaltung als „Flächen“-Desinfektionsmittel eingesetzt. Übergießt man Calciumoxid mit Wasser, verbindet es sich sofort mit dem Wasser zu Calciumhydroxid (gelöschter Kalk). Diese Reaktion setzt sehr schnell sehr große Hitze frei, die wiederum Mikrooragnismen abtötet und dadurch desinfizierend wirkt. Dieser Effekt wurde in der Vergangenheit zum Beispiel auch häufig genutzt, um Seuchen zu vermeiden, indem man in Leichengruben Branntkalk schüttete und löschte.

Eine solche Desinfektion durchzuführen ist wegen dieser enormen Hitze nicht ganz ungefährlich und sollte nur mit äußerster Vorsicht und mit Schutzkleidung (vor allem Schutzbrille) durchgeführt werden. Umherspritzendes Wasser kann schnell zu Verbrühungen führen oder Kunststoffteile (z.B. Frühbeetteile) verformen. Darüber hinaus ist das entstande Calciumhydroxid ein stark alkalischer Reizstoff, der vor allem für die Augen und Schleimhäute gefährlich ist.
Calciumhydroxid wirkt als pilztötende Substanz und damit ebenfalls als Desinfektionsstoff. Muss man sein Gehege desinfizieren, kann der gelöschte Kalk im Gehege bleiben, muss aber durch weitere, intensive Wässerung stark verdünnt werden. Er reichert dann den Boden mit Calcium an. Zum Kalken des Bodens muss man natürlich nicht sein Gehege desinfizieren, dazu reicht es, mehrmals im Jahr Kalk auszubringen, denn auch Pflanzen benötigen Kalk.
Schildkröten dürfen sich selbstverständlich während einer Gehegedesinfektion nicht dort aufhalten.

Als Nahrungsergänzungsmittel für Schildkröten sind Calciumoxid und Calciumhydroxid nicht geeignet. Hier kommen nur ungefährliche Calciumverbindungen in Frage. Und noch etwas ist notwendig: Diese Calciumverbindungen müssen leicht „aufbrechbar“ sein, also Calcium freisetzen können. Daher scheidet eine weitere sehr bekannte Calciumverbindung ebenfalls aus: Gips, der aus kristallinem Calciumsulfat (Ca[SO4 • 2H2O]) besteht.

Calciumcarbonat Struktur

Bleiben noch die künstlich hergestellten, wasserlöslichen Substanzen wie Calciumhydrogenphosphat , -citrat oder -pantothenat. Diese Substanzen werden zum Beispiel in der Humanmedizin verwendet, dort ebenfalls als Nahrungsergänzungsmittel. Präparate auf Basis dieser synthetischen Calciumverbindungen kann man in der Apotheke und zum Teil in Drogerie- und Lebensmittelmärkten kaufen. Eine gewisse Sonderstellung nimmt das Calciumphosphat ein, das in seiner Reinform in der Natur nicht vorkommt, aber als  technischer „Düngephosphor“ vielfach verwendet wird. Auf Calciumphosphatverbindungen basiert zudem der Lebensmittelzusatzstoff E341, der in vielen Backmischungen enthalten ist.
Als Nahrungsergänzung ist ebenfalls der so genannte Kalksalpeter (auch Norge- oder Mauersalpeter) ungeeignet. Chemisch gesehen handelt es sich um Calciumnitrat. Zwar ist die Substanz gut in Wasser löslich, aber es ist eben eine Stickstoffverbindung. Was als Düngemittel hervorragend geeignet ist, ist für den Organismus der Schildkröten allerdings schädlich.  Als „Düngekalk“ wird es über Gartencenter oder auch im Handel für landwirtschaftlichen Bedarf angeboten. Im Schildkrötengehege hat es allerdings nichts zu suchen.

Für die Verwendung in der Schildkröten-Haltung bleibt also einzig das Calciumcarbonat, für das wir gern den Begriff „Kalk“ verwenden. Zwar ist Calciumcarbonat eine wasserunlösliche Substanz, aber es reagiert sehr schnell in Anwesenheit schwacher Säuren zu wasserlöslichen Calciumsalzen (s. Teil 2). Calciumcarbonat ist eine in der Natur sehr häufig auffindbare Substanz:

Aus Calciumcarbonat bestehen (zumindest überwiegend)

  • Eierschalen
  • Knochen
  • Sepiaschulp
  • Schneckenhäuser
  • Muschelschalen
  • Korallen- und Krebsgestein („Rotalgenkalk“)
  • Perlen / Perlmutt

 

  • Kalkstein
  • Kalksandstein
  • (Schlämm-)Kreide (*)
  • Mergel
  • Kalkspat / Calcit
  • Flusskiesel (z.B. Isarkiesel)
  • Marmor
  • Tropfstein

Wollte man stark vergröbern, dann könnte man sagen, dass der erste Block Calciumcarbonat aus tierischer Herkunft zusammenfasst, der zweite Teil dagegen Gesteinsarten. Dass natürlich letzten Endes Kalkstein auch tierischen Ursprungs ist, sei hier am Rande erwähnt. In einigen Fällen, aber nicht in allen, liegt Calciumcarbonat in kristalliner Form (Aragonit) vor. Da Calciumcarbonat als natürlicher Stoff so weit verbreitet ist, bildet er bei vielen Calciumpräparaten den Grundstoff. Das gilt sowohl für viele handelsübliche Nahrungsergänzungsmittel im Tierhandel wie für Produkte aus dem Drogeriemarkt (s. Foto).

Da der überwiegende Anteil der Nahrungsergänzungsmittel, die wir den Schildkröten anbieten, nun mal hauptsächlich aus Calciumcarbonat besteht (egal, ob Eierschalen, Knochen, Muchelgrit, Sepischulp, „Algen“kalk, Calciumpräparate) werden wir uns in den weiteren Teilen überwiegend mit dieser Substanz und ihren ganz unterschiedlichen „Erscheinungsformen“ beschäftigen.

Einen gewissen Kalkanteil hat übrigens auch das Leitungswasser, ein den meisten Menschen bekanntes Problem. Denn dadurch verkalken Spül- und Waschmaschinen, Kaffeemaschinen, Wasserkocher und -kessel. Im Leitungswasser allerdings befindet sich wasserlösliches Calciumhydrogencarbonat, das sich beim Erhitzen des Wassers in unlösliches Calciumcarbonat „verwandelt“ und sich als Kalkablagerung an Heizplatten, -stäben und -spiralen ansammelt: „Kesselstein“.  Ablagerungen dieser Art finden sich auch in Wasserrohren mit geringem Durchfluss.

Zu diesen Calcium- und Magnesiumcarbonat-Ablagerungen kommen in geringeren Mengen auch weitere andere mineralische Substanzen. Durch Säuren wie Essig oder  Zitronensäure lässt sich Kesselstein jedoch, wenn er  noch nicht allzu verkrustet sind, schnell wieder auflösen und „verschwindet“. Im Organismus vieler Tiere passiert auch nichts anderes. Auch hier zerstören Säuren das wasserunlösliche Calciumcarbonat. Bei Schildkröten allerdings ist die Sache ein wenig anders…

Forstetzung in Teil 2: Wie wird Calciumcarbonat eigentlich „verdaut“?

(*) Gemeint ist lediglich das Gestein Kreide. Schul- oder Tafelkreide besteht aus Magnesiumoxid und daher als Nahrungsergänzungsmittel nicht geeignet.

 Text und Fotos (sofern nicht anders vermerkt): @ Lutz Prauser, 2013. 

Alle Teile im Überblick und mit direkter Verlinkung in die Beiträge:

Teil 1: Was ist Kalk
Dieser Teil beantwortet im wesentlichen, was dieser „Kalk“ eigentlich ist, den Schildkröten zu dringend benötigen. „Kalk“ ist schließlich nicht gleich „Kalk“…

Teil 2 Wie wird Calciumcarbonat „verdaut“?
Wie spaltet sich das Cartbonat? Wie gelangt es in den Körper von Säugetieren und wie ist das bei Schildkröten?

Teil 3: Wozu brauchen Schildkröten Calciumcarbonat?
Warum ist es wichtig, dass Schildkröten ausreichend Calciumcarbonat bekommen?

Teil 4: Calcium und Phosphor – Wie gehört das zusammen?
Man darf das Eine nicht ohne das Andere sehen…

Teil 5:Calcium und Oxalsäure – alles Rhabarber?
Anmerkungen vor den fortgesetzten Warnungen vor zuviel Oxalsäure in der Nahrung.

Teil 6: Natürliche Calciumquellen
Wo finden sich in der natürlichen Ernährung von Schildkröten Spuren von Calcium?

Teil 7: Die Eierschalenfrage
Der Dauerbrenner: Soll man Eierschalen ins Gehege geben?

Teil 8: „Knochen kauen“
Knochen als Calciumquelle für Schildkröten.

Teil 9: „Knochen kochen“
Praktische Empfehlungen zum richtigen Abkochen von Knochen

Teil 10: Schulp – Die Wunderwaffe
Sepiaschulp – Die meistverbreitete Nahrungsergänzung

Teil 11: Schnckenhäuser, Muschelbruch, Perlen
Kristallines Calciumcarbonat für Schildkröten?

Teil 12: Algenkalk und Präparate aus Algenkalk
Alternative Calciumquellen.

7 Kommentare





  1. Ein so wichtiges Thema und dann so ausführlich, prima. Freue mich auf die nächsten Folgen und schonmal DANKE im voraus. Weiter so und Gruß


  2. Super dieses Thema auf zugreifen. Ich bin echt sehr gespannt wie es weitergeht.
    Grüße von Kurt


  3. Lieber Heinz Nather,
    liebe Leser

    diese Serie wird unserer Planung nach folgende Teile enthalten:

    #2 Wie wird Kalk „verdaut?“
    #3 Wozu brauchen Schildkröten überhaupt Kalk?
    #4 Wie versorgen Schildkröten sich selbst mit Kalk?
    #5 Welche Nahrungsergänzungsmittel werden in der Schildkrötenhaltung genutzt?
    #5.1. Eierschalen
    #5.2. Sepiaschulp
    #5.3. Muschelschalen, Muschelbruch, Muschelgrit
    #5.4. Schneckenhäuser
    #5.5. Knochen
    #5.6. Algenkalk
    #5.7. Kalkstein/Kalksandstein
    #5.8. „Calcium“pulver

    Die Teile 1. bis 4. werden als Einzelbeiträge erscheinen, die Teile 5. sowie 5.1.-5.8. je nach Länge der einzelnen Texte zusammengefasst. Wir werden uns hier also etwas länger damit beschäftigen. Da wir natürlich zwischendurch auch mit vielen anderen Themen beschäftigen wollen, läuft die Serie bis ins Frühjahr hinein. Ich plane nicht mehr als zwei Teile pro Monat. Sonst wird’s hier abwechslungsreich genug.

    Zu der Eierschalenfrage kommen wir dann noch ganz besonders ausführlich. Vorab aber zu der Frage, ob gekocht oder nicht:
    Die Schale von rohen Eiern bietet die Gefahr, dass sie nicht „keimfrei“ ins Gehege kommt, also Rest der Eiflüssigkeit an sich trägt. Das wiederum könnte man als Argument nehmen, dass Landschildkröten keine tierische Nahrung zu sich nehmen sollen. Nur kocht in der Natur auch niemand die herumliegenden Eierschalen ab. Ein anderes Argument, was für mich persönlich wichtiger ist, dass Eiflüssigkeitsreste im Gehege bei Sonneneinstrahlung anfangen könnten zu stinken und auch unerwünschte andere Tiere anziehen könnte. Natürlich spielt auch die Sorge, Schildkröten könnten sich mit solchen nicht 100% gereinigten Schalen Krankheiten „einfangen“, eine gewisse Rolle.

    Für die reine Schale selbst macht es keinen Unterschied, ob sie gekocht ist oder nicht. Da spielt es schon eher eine Rolle, ob sie zuvor gehäutet wurde. Warum Eierschalen m.E. aber kein wirklich sinnvolles Calciumpräparat darstellen, dazu kommen wir dann später im Rahmen der Serie.

    Viele Grüße
    Lutz Prauser


  4. bei eierschalen wird immer mal gesprochen ob diese nun von rohen oder gekochten eiern sein dürfen. was ist daran?
    gruß heinz

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